Schulkonsens in NRW

Ilka von Boeselager lobt Schulkonsens – „klare Handschrift der CDU“
Bonn, 16. September 2011: Durch die Verfassungsänderung wird nach Ansicht von Ilka von Boeselager zukünftig ein vielfältiges Schulsystem für Nordrhein-Westfalen festgelegt: „Die neue Sekundarschule verbindet die Qualität von Haupt- und Realschule mit weiterführenden Möglichkeiten, die auch in den verschiedenen Städten und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises ein attraktives Schulangebot bei zurückgehenden Schülerzahlen ermöglicht. Dabei liegt die Verantwortung über die Schulform bei den Schulträgern vor Ort. Der Gesetzestext definiert lediglich Regelungen, die den regionalen Schulkonsens erfordern“, erklärte Ilka von Boeselager. Die Gewinner des Schulkonsenses seien daher sowohl die Schüler als auch die Lehrer und Eltern: Schließlich sei so nun „Planungssicherheit für zwölf Jahre“ gegeben.
Gemeinsam mit der SPD und dem Bündnis 90/Die Grünen hatte die CDU-Fraktion am 9. September im Düsseldorfer Landtag den „Schulpolitischen Konsens in Nordrhein-Westfalen“ in einer Sondersitzung auf den Gesetzesweg gebracht. Die Einigung über das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen trägt laut Ilka von Boeselager eindeutig die Handschrift der Union: „Damit wird die klare Linie deutlich, die wir gemeinsam mit unserem Vorsitzenden Norbert Röttgen verfolgen: Realschulen und Gymnasien sind durch die Verfassungsänderung gesichert. Die Verbundschule wird als Sekundarschule weiterentwickelt. Die Zweizügigkeit wird im Verbund ermöglicht und sichert damit ein weiterführendes Schulangebot vor Ort. Das Ziel kleinerer Klassen wurde erreicht.“
(Mehr dazu unter Presse/Wichtige Themen aus NRW/CDU-Sicht zum Schulkonsens)



