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Ilka von Boeselager MdL a. D. beim Deutschen Bundeswehrverband

Pressemitteilung des Deutschen BundeswehrVerbandes - Region Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg

 

Für den Deutschen Bundeswehrverband hat der Regionalbeauftrage Oberstleutnant a. D. Hans-J. Unger aus Swisttal Ilka von Boeselager MdL a. D. zu dem monatlichen Treffen im September eingeladen. Die Veranstaltung stand unter der sehr aktuellen Überschrift “Was bedeutet es in der heutigen Zeit, politisch tätig zu sein“.

Nach einer kurzen Vorstellung berichtete Ilka v. Boeselager aus Ihren reichhaltigen, jahrzehntelangen Erfahrungen von der Regional- und Landespolitik.

Wichtig war es ihr, dass jeder alles dafür tun sollte, um mehr junge Menschen für die Politik zu interessieren und auch für politische Aufgaben zu gewinnen. Sie führte dabei aus, dass man neben vielen anderen Eigenschaften, die man braucht, nie zu schnell persönlich beleidigt sein sollte. Auch benötige man ein entsprechendes Durchhaltevermögen und Ziel müsse immer sein, die beste Lösung für die Situation zu finden. Das bedeute auch, dass man es nicht immer allen recht machen könne: Politik muss klare Kontur zeigen.

In der folgenden offenen Diskussion wurde die aktuelle Bundespolitik aber auch internationale Politik thematisiert. Viele der Anwesenden haben im Laufe ihrer Kariere Jahre im Ausland verbracht und konnten so aus eigener Erfahrung berichten. So waren der derzeitig diskutierte Einsatz in Syrien genauso Thema wie die politische Situation in der Türkei oder der USA. 

Ein weiteres Themengebiet war die Macht, die einem die berufliche Laufbahn oder auch der Wähler auf Zeit verliehen hat. In der Diskussion wurde deutlich, dass viele Teilnehmer es für angebracht hielten, die Amtszeit eines Bundeskanzlers/einer Bundeskanzlerin auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen.

Doch nicht nur Welt- und Bundespolitik wurden andiskutiert. Ein Teilnehmer fragte, ob denn die relativ kleinen Städte Rheinbach und Meckenheim nicht fusionieren sollten? Ilka v. Boeselager machte deutlich, dass bereits vielseitige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden existiere. Bereits vor Jahren habe sie diese über den Regierungspräsidenten initiiert. Erfolge dieser Initiative sind erkennbar; so werden z.B. die Ausweisungen von Gewerbegebieten überregional betrachtet.  

Der Regionalbeauftragte Hans-J. Unger überreichte zum Ende der hoch interessanten Veranstaltung ein kleines Präsent und bedankte sich für die offene und breite Diskussion.

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