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Ilka von Boeselager bei Einweihung des umgestalteten Bahnhofs in Sechtem

Quelle: Text & Bild General-Anzeiger, Bonn, 13.09.2016

 

Bei den Politikern herrschte naturgemäß Freude über die Einweihung des Sechtemer Bahnhofs.

13.09.2016 Bornheim-Sechtem. „Großer Bahnhof“ war in Sechtem gleich in doppeltem Sinne angesagt – denn die Einweihung des umgestalteten Bahnhofsgeländes wollten sich weder Kommunalpolitiker noch die Vertreter der Landes- und Bundespolitik entgehen lassen.

 

VB Einweihung bahnhof Sechtem

 

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Innere Sicherheit gewährleisten: Ilka von Boeselager bei Podiumsdiskussion in Meckenheim

Quelle: General-Anzeiger, Bonn, online 06.10.2016

 

Bürger fordern mehr Polizeipräsenz

06.10.2016 MECKENHEIM. Auch wenn die Zahl der Einbrüche in Meckenheim abgenommen hat, fühlen sich viele Bürger unsicher in ihrer Stadt. Die CDU hatte daher zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Innere Sicherheit eingeladen, bei der Vertreter von Politik und Polizei sprachen. Deren Fazit: Sicherheit ist eng verknüpft mit der Ressourcenfrage.

Vor allem der Ruf nach einer höheren Polizeipräsenz, einer moderneren Ausstattung und Methodik sowie einer restriktiveren Justiz ist bei der Podiumsdiskussion der CDU Meckenheim am Dienstagabend in der Aula der Theodor-Heuss-Realschule laut geworden. Auch gemeinsam mit den etwa 50 Anwesenden diskutierten Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager, der Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Udo Schott, und Moderator Joachim Kühlwetter, Kreistagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der CDU Meckenheim, zum Thema „Innere Sicherheit, wo stehen wir?“.

Sie werde die Ergebnisse mit in die Plenar-Debatte des Landtags nehmen, versprach von Boeselager.

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Tag der Deutschen Einheit: Ilka von Boeselager nimmt an Feierstunde teil

Quelle Foto: Blick aktuell. Die Heimatzeitung. Ausgabe online 04.10.2016

 

03.10.2016. Meckenheim hat den Tag der Deutschen Einheit am Montag, 03. Oktober, mit einer Feierstunde in der Aula der evangelischen Grundschule begangen. Unter den mehr als 150 Gästen waren auch die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager und der Bundestagsabgeordnete Dr. Norbert Röttgen. Meckenheims Bürgermeister Bert Spilles würdigte in einer Ansprache und mit wachem Blick in Geschichte und Gegenwart die Bedeutung des Nationalfeiertages - und vor allem auch die mutige Leistung der Mitmenschen in der vormaligen DDR, die sich der seinerzeit unterdrückenden Gesellschaftsordnung und ihren Machtapparten widersetzten.

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Ilka von Boeselager unterstreicht die gemeinsame Überzeugung, dass die europäische Partnerschaft für die Bundesrepublik wichtige Voruassetzung bleibt, um auch in Zukunft Glück und Erfolg zu haben - mit der Zielbestimmung des Grundgesetzes, als gleichberechtigtes Mitglied in einem vereinten Europa den Frieden in der Welt mit zu gewährleisten. 

 

Ilka von Boeselager bei der Spendenübergabe an die Rheinbach-Meckenheimer Tafel

Quelle: Text & Bild General-Anzeiger, Bonn, Ausgabe 11.09.2016 online

 

Spende der Faßbender-Stiftung. Die Tafel fährt auf neuen Rädern.

 

11.09.2016 MECKENHEIM-RHEINBACH. Die Faßbender-Stiftung hat der Rheinbach-Meckenheimer Tafel ein neues Fahrzeug gespendet. Das Stifterehepaar Margret und Paul Faßbender übergab der Tafel an deren Meckenheimer Stelle den Schlüssel für den neuen VW Caddy, welcher das alte Fahrzeug ersetzt.

Nach einer Begrüßung durch den Vorsitzenden der Tafel, Uwe Petersen, ging das Fahrzeug in den Besitz des gemeinnützigen Vereins über. Ebenfalls mit einem Grußwort anwesend waren außerdem der Bürgermeister von Rheinbach, Stefan Raetz, die stellvertretende Bürgermeisterin von Meckenheim, Heidi Wiens, sowie die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager. Im Anschluss an die Übergabe wurde die Ausgabestelle der Tafel besichtigt.

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Ilka von Boeselager beim ersten Spatenstich für die künftige Ortsumgehung Wachtberg-Gimmersdorf

Quelle: Text & Bild General-Anzeiger, Bonn, Ausgabe 06.09.2016

 

06.09.2016 Gimmersdorf. Die Gimmersdorfer feiern den offiziellen Start zur Ortsumgehung mit Landrat und Politikern - nach fast 50-jähriger Planungszeit.

Als der offizielle Spatenstich für die Umgehungsstraße in Gimmersdorf am Montagmittag vorüber war, griff auch Eva Stümer zur Schaufel. „Meine Eltern und ich sind seit Jahren Verfechter der neuen Straße“, sagte Stümer. Mutter Ilse hielt derweil die historische Szene im Bild fest. Die hohe Bedeutung des Tages ließ sich an der vielfältigen Schar der Gäste ablesen. Da waren zum einen natürlich die Bürger, die sich in absehbarer Zeit auf weniger Durchgangsverkehr freuen dürfen. Aber auch Politiker aller Hierarchien und Farben und sogar Mitarbeiter der Kreisverwaltung wohnten der Zeremonie bei. Landrat Sebastian Schuster machte klar, warum: „Es ist ein sehr erfreulicher Anlass, aber Anlässe dieser Art werden sich in den kommenden Jahren wohl nicht so häufig wiederholen.“

So war dieses Projekt nach fast 50-jähriger Planungszeit am Ende auch nur realisiert worden, wie CDU-Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager betonte, weil der Kreis zur Zwischenfinanzierung der 5,1 Millionen Euro Baukosten einsprang.

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Ilka von Boeselager Festrednerin beim Kameradschaftsverein 1871 Ludendorf

28.08.2016. Über das Wochenede vom 27. bis 29. August feierte in Swisttal der Kameradschaftsverein 1871 Ludendorf sein 145-jähriges Stiftungsfest: mit einem Festgottesdienst unter Mitwirkung der Chorgemeinschaft Heimerzheim-Metternich, einem „Gemütliche Abend“, dem Weckruf am Sonntag inkl. anschließendem Frühschoppen. Am frühen Sonntagnachmittag folgte der große Festzug mit Kranzniederlegung am Ehrenmal und der Festrede von Ilka von Boeselager MdL.

 

Die Festrede von Ilka von Boeselager finden Sie hier!

 

Bundeskabinett bestätigt Rheinbrücke und Ortsumgehung Miel als „vordringlicher Bedarf“ im Bundesverkehrswegeplan

Schöne Erfolge für den linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis:

 

Heute, 03.08.2016, hat das Bundeskabinett den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans beschlossen und darin die Ortsumgehung Miel als „vordringlichen Bedarf“ eingestuft. „Damit sind wir der Realisierung der Ortsumgehung, für die wir uns gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort seit vielen Jahren einsetzen, einen entscheidenden Schritt näher gekommen“, freuen sich die beiden CDU-Abgeordneten Ilka von Boeselager MdL und Dr. Norbert Röttgen MdB.

Die Ortsumgehung wird nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern in Miel sehnsüchtig erwartet - sie ist auch von hoher regionaler Bedeutung, weil sie die verkehrliche Infrastruktur rund um Swisttal entscheidend verbessert. Dies hatten die beiden Abgeordneten in den vergangenen Jahren immer wieder gegenüber dem Bundes- und dem Landesverkehrsminister deutlich zum Ausdruck gebracht. „Wenn der Bundesverkehrswegeplan im Deutschen Bundestag beschlossen ist, ist das Land am Zuge, die notwendigen Voraussetzungen für einen raschen Baubeginn zügig zu schaffen“, so Ilka von Boeselager.

Als besonders wichtiges Signal werten Röttgen und von Boeselager die Bestätigung der Höherstufung einer neuen Rheinbrücke zwischen Wesseling und Niederkassel gerade auch für den linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises. „Für die vielen Berufspendler, die täglich im Stau stehen, wäre eine weitere Brücke eine erhebliche Entlastung. Der Beschluss des Bundeskabinetts ist deshalb für die gesamte Region eine wirklich gute Nachricht.“

 

Kommunal-Soli 2017: Meckenheim, Rheinbach und Wachtberg werden im kommenden Jahr erneut von Düsseldorfer Zwangsabgabe belastet

21.07.2016. Aus Düsseldorf teilt die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager die Prognose für die Zwangsabgabe mit, die als sogenannter „Kommunal-Soli“ auf die drei linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis-Kommunen Meckenheim, Rheinbach und Wachtberg zukommt. Nach einer ersten Simulationsrechnung muss Meckenheim damit rechnen, Euro 340.892,53 abgeben zu müssen. Rheinbach werden demzufolge Euro 115.644,40 „weggenommen“, Wachtberg wird zu einer Zahlung von voraussichtlich Euro 61.354,68 zwangsverpflichtet.

Nach einer Systematik, die die rot-grüne Landesregierung anhand der Schlüsselzuweisungen, Gemeindefinanzierungsgesetz, entwickelt hat, gelten die drei linksrheinischen Kommunen als „abundant“, das heißt: als relativ wohlhabend. Sie werden von der Landeregierung aufgrund dieser eigenen Einstufung verpflichtet, zusammen mit 83 weiteren Kommunen in NRW nun den „Soli“ 2017 kozufinanzieren, der dann anderen Städten und Gemeinden zugutekommt, die die Landesregierung als weniger wohlhabend klassifiziert.

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