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Ilka von Boeselager: Rückkehr zur Sperrklausel für Kommunalwahlen ist Voraussetzung für die Handlungsfähigkeit unserer Räte

Am heutigen Freitag, 10.06.2016, ist nach Einschätzung der Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager „ein richtiger Schritt für die kommunale Demokratie und die mehr als 20.000 Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker in unseren nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden gesetzt“ worden. Denn der Düsseldorfer Landtag hat heute mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit einer Sperrklausel von 2,5 Prozent für die Kommunalwahlen zugestimmt. Diese Entscheidung, so Ilka von Boeselager, war dringend geboten, um eine funktionierende Basis für die Arbeit der Räte und Kreistage auch für die Zukunft zu gewährleisten: Indem jetzt nämlich den Entwicklungen entgegengetreten wird, dass durch unübersichtliche Konstellationen in den Räten Entscheidungsfindungen „immer mehr verwässert, in die Länge gezogen und verkompliziert“ werden.

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Ilka von Boeselager zur Niederlande-Anhörung

Grenzüberschreitender Katastrophenschutz ist katastrophal aufgestellt

 

03.06.2016. Anlässlich der heutigen Anhörung im Landtag Nordrhein-Westfalen zur Kooperation Nordrhein-Westfalens mit den Niederlanden erklärt die Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion für Europa und Eine Welt, Ilka von Boeselager:

"Im grenzüberschreitenden Katastrophenschutz gibt es erhebliche Defizite. Das haben die Aussagen der Experten aus den Niederlanden deutlich gemacht. Angesichts der aktuellen Lage brauchen wir daher dringend einen Fortschritt in der Zusammenarbeit. Wenn hierbei auch der Bund tätig werden muss, ist die Landesregierung gefordert, rasch eine entsprechende Initiative auf den Weg zu bringen. Dies Aussage eines Sachverständigen, der grenzüberschreitende Katastrophenschutz "sei katastrophal", muss ein Weckruf für das Land sein.

Auch im Bereich der Polizei muss die Landesregierung ihre Bemühungen um eine engere Zusammenarbeit intensivieren. Während die Niederlande bereits 2015 einen Verbindungsbeamten beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen stationiert hat, warten die niederländischen Polizisten noch immer auf einen Kollegen aus Nordrhein-Westfalen. Es ist unverständlich, warum die Landesregierung nichts längst gehandelt hat. Ziel der Politik muss es sein, dass die Menschen auf beiden Seiten der Grenze ohne Hindernisse leben und arbeiten können. Dafür muss sich die sich die Landesregierung stärker engagieren."

Besuch von RP Gisela Walsken in Miel

Quelle: Text & Bild General-Anzeiger, Bonn, Ausgabe 03.06.2016

 

03.06.2016. Rhein-Sieg-Kreis. Regierungspräsidentin Gisela Walsken trifft sich auf Einladung der Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager mit den linksrheinischen Bürgermeistern, Beigeordneten sowie Landrat Sebastian Schuster auf Schloss Miel.

Wie in einer vitalen Ehe, so knirscht und knackt es über das Jahr mitunter gewaltig zwischen Regierungspräsidentin (RP) Gisela Walsken und dem einen oder anderen Verwaltungschef in den linksrheinischen Rathäusern – etwa beim Thema Flüchtlinge. Doch an einem Tag im Jahr scheinen alle dunklen Wolken beiseitegeschoben. Einmal im Jahr nämlich lädt die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager die Bürgermeister der linksrheinischen Städte und Gemeinden sowie Landrat Sebastian Schuster zur gemeinsamen Konsultation ein. Viele heiße Eisen packten die Teilnehmer der jährlichen Zusammenkunft gestern im mondänen Ambiente des Mieler Schlosses an. Als diese nach zwei Stunden wieder vor die Tür traten, war „Einvernehmen“ das Wort, welches am häufigsten zu hören war.

 

Besuch der Regierungsprsidentin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gewalt gegen Polizei: Ilka von Boeselager fordert von der Landespolitik konkrete Gegenmaßnahmen

10.05.2016. Auf Antrag der CDU-Fraktion befasst sich der nordrhein-westfälische Landtag an diesem Donnerstag, 12.05.2016, in einer Aktuellen Stunde mit der zunehmenden Gewalt, der sich Polizeibeamtinnen und –beamte in Nordrhein-Westfalen ausgesetzt sehen. „Wie im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Bonn und im ganzen Rhein-Sieg-Kreis sind die Übergriffe auf Polizisten in unserem Bundesland flächenhaft ein brennendes Problem. Darauf muss die Landespolitik endlich regieren“, fordert die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager. Nach neuestem Stand werde in Nordrhein-Westfalen alle 67 Minuten ein Polizist angegriffen. Fast 14.000 Attacken auf Polizistinnen und Polizisten wurden im letzten Jahr registriert.

„Für das Polizeipräsidium Bonn mit unseren sechs Städte und Gemeinden aus dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis schlägt nicht nur die Gewerkschaft der Polizei, GdP, Alarm. Zum Beispiel aus Alfter, Meckenheim und Wachtberg wurde mir auch persönlich bestätigt, dass die Wirklichkeit über die Fälle hinaus, die aktenkundig werden, noch viel dramatischer aussieht: vor allem mit den vermeintlich unterschwelligen Provokationen, Treten, Spucken, Beleidigen, Drangsalieren mit dem Handy.“

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Ilka von Boeselager: Wilde Müllverkippung unterbinden

Natur und Anwohner schützen

 

20.04.2016. Die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager sieht die Gemeinde Swisttal und die Polizei in der Verantwortung, „ein Maßnahmenpaket“ gegen das „wilde“ Ablagern von Müll in der Natur zu beschließen: „Es sind bessere Vorkehrungen notwendig, und Menschen, die ihren Müll einfach in der Landschaft entsorgen, müssen dafür ernstlich zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht angehen, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort Müll sammeln und andere werfen alles sorglos weg“.

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„Ich bin dankbar für das Vertrauen“

Quellen:

Text: Bonner Rundschau, Ausgabe 19.04.2016,

Foto:Bernd Schaelte/Landtag NRW

 

Ilka von Boeselager beendet 2017 nach 27 Jahren ihre Tätigkeit im Düsseldorfer Landtag

RHEIN-SIEG-KREIS. Nächste Woche fliegt sie in den Kosovo. Der Arbeitskreis Europa des Düsseldorfer Landtags informiert sich über die Situation des Landes und diskutiert mit hochrangigen Vertretern der Regierung Fragen der Rückführung in Deutschland abgelehnter Asylbewerber. Ilka von Boeselager ist als Sprecherin für Europa und Eine-Welt-Politik der CDU-Landtagsfraktion mit dabei.

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Integration Point – Die Anlaufstelle für geflüchtete Menschen

Quelle: Text & Foto Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg

 

11.04.2016. Die gemeinsamen Anlaufstelle der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, des Jobcenters Rhein-Sieg und anderen Institutionen in Troisdorf hat ihre Arbeit erfolgreich aufgenommen. Marita Schmickler-Herriger, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, besuchte gemein-sam mit Ilka von Boeselager (MdL) die Einrichtung, um sich über den aktuellen Sachstand zu informieren.

„Der Integration Point erfüllt seine Lotsenfunktion. Seit dem 1. Februar haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 500 geflüchteten Menschen erste Wege für die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aufgezeigt“, sagte Schmickler-Herriger.

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Um die berufliche Integration zu beschleunigen, arbeiten die Fachkräfte der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und des Jobcenters Rhein-Sieg in einer Organisationseinheit. Dieses Angebot wird ergänzt durch die Ausländerämter sowie die Jugend- und Sozialämter des Rhein-Sieg-Kreises. Weitere regionale Partner, wie zum Beispiel die Migrationsberatung oder das IQ-Netzwerk zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse beraten ebenfalls im Integration Point. Die Landtagsabgeordnete, von Boeselager, zeigte sich beeindruckt: „Das abgestimmte Konzept, unterschiedliche Hilfen aus einer Hand anzubieten und die kundenfreundlichen Räumlichkeiten im Integration Point überzeugen.“

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Ortsumgehung Miel im Zuge der B56 als „vordringlicher Bedarf“ bestätigt

Unermüdlicher Einsatz zahlt sich aus

 

16.03.2016. Wie die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager und der Bundestagsabgeordnete Dr. Norbert Röttgen mitteilen, bestätigt der soeben veröffentlichte Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplan, BVWP, die Ortsumgehung Swisttal-Miel im Zuge der B56 mit dem Ausbau der Anschlussstelle Miel als „vordringlichen Bedarf“. Damit wird der Weg für einen weiteren Planungsauftrag des Landes Nordrhein-Westfalen vorgezeichnet, die erste Voraussetzung für die weiteren Realisierungsschritte über Planfeststellungsverfahren und Planfeststellungsbeschluss ist getroffen.

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